25.12.2012 – Vorgestern ein wieder mal besonderer Start in Weihnachten …


Spiegel Online schrieb am 24.12.2012:

 

Himmlische Chöre auf allen Rängen:
22.500 Fans haben das Stadion von Union Berlin beim traditionellen Weihnachtssingen
mit Glanz erfüllt – und damit einen neuen Rekord gesetzt.
Auch einige Spieler des Vereins waren zu Gast.

Berlin – Feierliches Lichtermeer im Stadion an der Alten Försterei:
22.500 Fans des Fußball-Zweitligisten 1. FC Union Berlin haben am Tag vor Heiligabend
einen neuen Teilnehmerrekord beim zehnten Jubiläum des traditionellen Weihnachtssingens gesetzt.
Die Anhänger der Rot-Weißen läuteten mit Glühwein und Tausenden Kerzen das Weihnachtsfest ein.

„Union ist eine große Familie, und das dokumentieren wir in jedem Jahr mit unserer Veranstaltung,“
sagte Mit-Organisator Torsten Eisenbeiser:
„Ich finde es einfach schön, dass so viele Leute von nah und fern ins Stadion pilgern,
die wir sonst bei Fußballspielen selten hier sehen.
Da ist es auch völlig egal, ob sie vielleicht einem anderen Verein die Daumen drücken.“
Sängerinnen und Sänger kamen auch aus Schweden, Dänemark und den Niederlanden.

Zu den Gästen der Kultveranstaltung gehörten auch die Union-Profis Jan Glinker, Christopher Quiring und Torsten Mattuschka.
Die Tradition des Union-Weihnachtssingens geht auf das Jahr 2003 zurück, als 89 Anhänger nach einer Serie von schlechten Spielen einem Aufruf des Fanclubs „Alt-Unioner“ gefolgt waren.
Im vergangenen Jahr waren beim Singen in dem von Fans renovierten Stadion fast 18.000 Anhänger mit ihren Familien erschienen,
um sich besinnlich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

Erstmals wurde in diesem Jahr der Innenraum für die Feier freigegeben. Der Rasen war dafür mit Rollmatten aus Kunststoff abgedeckt worden.
Das ungewöhnliche Weihnachtstreffen stößt immer mehr an seine Kapazitätsgrenzen, zumal in diesem Jahr die im Bau befindliche Haupttribüne für die Sänger nicht zur Verfügung stand.

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Ich war nun das 3. Mal mit dabei …

Und unsere Truppe, die so mal ganz anders Weihnachten „einläutet“,
wird auch immer größer !

 

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